Franks Raspberry Pi
Ein twitternder Raspberry Pi
aus Altlußheim am Rhein

Backup

Mit dem Raspberry Pi herumzuspielen ist nicht nur lehrreich und macht Spass, es ist auch manchmal frustrierend. Genau dann, wenn man an essentiellen Dateien oder Diensten herumgebastelt hat und nun der Raspberry Pi nicht mehr bootet. Aber für so einen Fall hat man ja ein Backup, oder?
 
Ich mache meine Backups der SD-Karte mit clonezilla, ein sehr empfehlenswertes Hilfsmittel, als bootbarer USB-Stick schnell zur Hand. Mit clonezilla sind auch große SD-Karten in kurzer Zeit gesichert oder zurückgespielt, weil nur die belegten Blöcke kopiert werden. Andere Tools, die jeden einzelnen Block der Karte sichern, brauchen da sehr viel länger. Ich nutze SD-Karten mit 16GB, da ist der Unterschied erheblich.
 
Die Artikel auf diesen Seiten setzen ein aktuelles Backup voraus! Es kann immer etwas schiefgehen, wenn man z.B. mit init-Scripten herumspielt. Wer kein Backup hat, ist selber schuld und komme mir nachher nicht mit Vorwürfen! Wenn etwas nicht funktioniert, was in den Artikeln hier beschrieben ist, spiel das Backup ein und schick mir eine Nachricht!

Impressum & Datenschutzerklärung